Ein Tag im Nebel

25. November 2016. Einer jener Tage, bei denen man schon morgens nichts anderes als Nebel erwartet. November halt. Nebel zum Frühstück. Nebel zum Kaffee. Nebel zum Surfen. Was macht man da? Aushalten? Vorhänge zuziehen? In die Offensive gehen? Entgegen meiner eigenen Absichten habe ich Version drei gewählt. Das muss eine spezielle Art von hinterlistiger Zickigkeit gewesen sein. Eine, die sich in diesem Fall gegen mich selbst gewendet hat, denn eigentlich wäre ich viel lieber daheim geblieben. Na gut …

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