Can Picafort auf Mallorca

Fujifilm X100F – Can Picafort

Can Picafort auf Mallorca im Januar. Aufgenommen habe ich das Foto am 15. Januar 2018 gegen Mittag mit der Fujifilm X100F. Die Kameraeinstellungen: Blende 5,6. ISO 200. Belichtungszeit: 1/1250 Sekunde. Filmsimulation: Pro Neg. Std.

Die Fujifilm X100F ist eine Kompaktkamera mit APS-C-Sensor und fester 35mm-Brennweite. Was im ersten Moment einschränkend klingt, ist es auch auf den zweiten Blick. Dennoch ist das nur die halbe Wahrheit. Ich empfinde die Fujifilm X100F als Befreiung. Fotografie als Minimalismus. Kein alternatives Glas in der Hinterhand. Keine Objektiv-Sammlung die alles richtet. Rausgehen und fotografieren. Mit dem was man hat.

Das iBook zur Fujifilm X100F

Fujifilm X100F - Das iBook zur Kamera

Ein kleiner Auszug aus dem Beitragstext zum ersten Kapitel aus meinem iBook zur Fujifilm X100F

Warum eine Kamera mit fester Brennweite? Warum die Fujifilm X100F?
Auf diese Frage gibt es von mir keine sachliche Antwort. Es geht ausschließlich um Gefühle. Vor allem und zuerst: Sehnsucht nach einem fotografischen Neustart. Ich wünsche mir eben keine Kamera, die lediglich mit guten Noten punktet. Kein Modell, das Testberichte gewinnt. Ich wollte Sex statt Büro. T-Shirt statt Anzug. Coupe statt Limousine. Oder: Böller statt Streichholz!

Ein kleiner Auszug aus dem Beitragstext zu ACROS

Heute war ich etwa zwei Stunden lang mit einem noch relativ jungen Mitarbeiter der Firma Fujifilm unterwegs. Wir kannten uns noch nicht und ich war neugierig … Rückblickend kann ich sagen, dass es ein vorsichtiges Kennenlernen war. Hallo sagen. Sich vor Augen halten, mit wem man es zu tun hat – und immer schön die Stellenbeschreibung des Kollegen im Hinterkopf behalten! Der hört übrigens auf den Namen ACROS. Sein Zuständigkeitsbereich? Schwarzmalen!

Ein kleiner Auszug aus dem 9-Monate-Fazit

Die Fujifilm X100F ist für meinen fotografischen Alltag immer wichtiger geworden. Die Bildqualität ist nie das Problem. Wenn, ist es die feste Brennweite. 35mm. Mehr geht nicht. Weniger auch nicht. Aber zu Fuß. Das geht. Das ist einer der Gründe dafür, warum die Fujifilm X100F meine – im Wortsinn – „Herangehensweise“ in der Fotografie immer mehr verändert. Sie bringt mich auf das Wesentliche. Aber nicht zurück. Ich war nie beim Wesentlichen. Mit meinen Kameras konnte ich immer Zoomen oder Objektive wechseln.

Fujifilm X100F - Das iBook zur Kamera

Das iBook über die Fujifilm X100F enthält (Stand 29. Januar 2018) 41 Seiten.

iBook Fujifilm X100F

  • Version: 1.60
  • Kostenlose Updates: 9
  • Seiten: 41
  • Gewicht: 66,8 MB
  • Bilder: Über 80 Fotos in Retina-Auflösung aus der Fujifilm X100F (mit Metadaten)
  • Jetzt im Apple-iBook Store kaufen

Enthalten sind …

  • Vorwort
  • Konzept
  • Warum eine Kamera mit fester Brennweite? Warum die Fujifilm X100F?
  • 35mm? Echt jetzt?
  • Blende 2,0 – 2,8 (Bildergalerie mit Metadaten und Ortsangaben)
  • Konfiguration, Gehäuse, Gewöhnung
  • Die Ansprache
  • Lightroom-Unterstützung!
  • Fotografische Philosophie
  • Blende 3,2 – 5,0 (Bildergalerie mit Metadaten und Ortsangaben)
  • Fotografie als Ereignis
  • Blende 5,6 – 7,1 (Bildergalerie mit Metadaten und Ortsangaben)
  • Das erste Fazit nach knapp 5 Monaten
  • Blende 8,0 – 11 (Bildergalerie mit Metadaten und Ortsangaben)
  • Geodaten, oder: Wo ist mein Bild entstanden?
  • Blende 13 – 16 (Bildergalerie mit Metadaten und Ortsangaben)
  • ACROS
  • Interviews
  • Interview: Richard Kralicek
  • Neun Monate Fujifilm X100F
  • Impressum

Das iBook zur Fujifilm X100F

Mallorca

Weitaus mehr von Mallorca (und vielen anderen Reisezielen) zeige ich in meinem kontrastkammer-iBook auf inzwischen 193 Seiten (!), mit weit über 1.000 Bildern in Retina-Auflösung. In dem Buch gibt es zudem meine besten Texte aus der Rubrik „Schriftwerk“ und exklusive Blog-Beiträge.

Das iBook mit Reiseberichten, Fotografie und Kurzgeschichten.

Ein kleiner Auszug aus meinem Reisebericht „Lild Strand“

Dienstag, der 16. Mai 2017. Der Urlaub ist gebucht. Gerade eben. Wir wollen gemeinsam verreisen. Wir, das sind Anjo, Dorian, Torsten und ich. Diesmal keine österreichischen Berge. Das Meer ruft. Auf nach Dänemark. Wir wollen Brandung, Sand und Smørrebrød!
1. Juli 2017. Während der Anreise treiben wir einen schwarzen Mercedes CLS mit 408 PS und einen Land Rover mit 265 PS über die gefühlt endlose Autobahn gen Norden. Beide Fahrzeuge wollen wir vor dem Grenzübertritt bis zum Anschlag mit Futter und Getränken beladen. Auf das wir täglich in einen vollen Kühlschrank schauen können. Ohne nochmal einzukaufen. Das würde unseren Flow stören. Unseren Slow-Flow. Das wollen wir nicht. Einkaufen als No-Go. Wörtlich. Wir wollen nur örtlich.

Das kontrastkammer-iBook

Jörn Daberkow

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