Kraftwerk Wedel

Zwischendurch Hamburg …

In den vergangen Tagen kam keine Langeweile auf. Vor allem nicht in Sachen Fotografie (in Hamburg) und Bildoptimierung. Der Oberbegriff heißt hier aber anders: iBooks.

iBook Hamburg – Außergewöhnlich

Unlängst hatte ich es schon angedeutet. Es wird eine stark erneuerte Version von Hamburg – Außergewöhnlich geben. Für Bestandskunden als kostenloses Update.

Derzeit denke ich intensiv darüber nach, 2 bestehende Serien aus dem Buch zu nehmen, weil sie meinen qualitativen Ansprüchen nicht mehr genügen, ich an den fraglichen Orten aber auch nicht mehr fotografieren kann. Eine endgültige Entscheidung habe ich noch nicht getroffen.

Hamburg auf dem iPad

Angedeutet hatte ich auch schon, dass es zwei neue Industrieserien aus Hamburg geben wird. Damit bin ich deutlich weiter. Beide Betriebe habe ich inzwischen von innen fotografiert. Mit Nr. 1 war ich aus dem Stand zufrieden. Nr. 2 war „besonders“. Ich habe knapp einige Stunden bei teilweise atemberaubender Hitze fotografiert. Hier hat sich hinterher zusätzlich ein erheblicher Aufwand in der Bildoptimierung ergeben. Das hatte ich vor Ort schon befürchtet. Mit dem Ergebnis bin ich nun aber auch zufrieden. Für beide Betriebe gibt es noch keine Außenaufnahmen. Ich warte auf besseres Wetter und werde dann zum Sonnenaufgang vor Ort sein.

Für den April habe ich eine 99 % Zusage. Da geht es um einen weiteren außergewöhnlichen Ort in Hamburg. Der ist bereits im iBook vorhanden. Das Gebäude wurde allerdings renoviert. Das gilt vor allem für bestimmte „Räumlichkeiten“. Mein Ziel sind erheblich bessere Aufnahmen. Die werden ich dann gegen die alten Fotos austauschen.

Beim Fotografieren der Industrie-Serien hatte ich meine Fujifilm X100F und meine Canon EOS 6D dabei. Letztere vor allem, um in den teilweise engen Räumlichkeiten möglichst viel auf’s Bild zu bekommen. Bislang habe ich allerdings nur Bilder aus der Fujifilm X100F ausgewählt. Diese Kamera werde ich auch beim Shooting im April verwenden.

iBook Fujifilm X100F

Mit einem Projekt bin ich vorerst gescheitert. Das möchte ich hier auch mal erzählen. Mein iBook zur Fujifilm X100F verkauft sich nach wie vor extrem gut. So gut, dass ich eine englische Version herausbringen wollte.

Fujifilm X100F - Das iBook zur Kamera

Ich habe Englisch sprechende Freunde gefragt und einen anderen Freund, der (witziger Zufall) ein Übersetzungsbüro betreibt. Diese Übersetzung hätte ich vermutlich sogar günstiger bekommen. Am Ende stand aber trotzdem ein so hoher Betrag im Raum, dass es fraglich gewesen wäre, ob ich das mit Verkäufen wieder reinbekommen hätte.

Jörn Daberkow

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